Wer kann sich an die IST wenden?

Betroffene von häuslicher Gewalt,

werden in der Regel von der Interventionsstelle pro-aktiv kontaktiert, d.h. sie werden angerufen. Gab es bei Ihnen aktuell einen Polizeieinsatz mit Wohnungsverweis, aber ein pro-aktives Beratungsangebot blieb (bisher) aus, können Sie sich natürlich auch selbst bei der Interventionsstelle melden.

Im Unterschied zu einer Beratungsstelle leistet die Interventionsstelle hauptsächlich schnelle und kurzfristige Hilfe zur Erhöhung des Schutzes vor weiterer Gewalt.

Frauen, die häusliche Gewalt erfahren, aber aktuell nicht die Polizei verständigt haben, können sich an unsere Beratungsstelle Häusliche Gewalt wenden.

 

Angehörige, KollegInnen, FreundInnen der Betroffenen und professionelle HelferInnen

erhalten bei der Interventionsstelle Informationen über das Wohnungverweisverfahren, die rechtlichen Möglichkeiten und Unterstützungsangebote.

 

Einrichtungen und Institutionen, die im Rahmen der Beratung oder Ausbildung mit dem Thema häusliche Gewalt konfrontiert werden, bieten wir Fortbildungen, Informationsveranstaltungen oder Unterrichtseinheiten an.

Es besteht auch die Möglichkeit, Veranstaltungen im Tübinger Frauenprojektehaus in der Weberstr. 8 durchzuführen.

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