Aktuelles und Rückblick

Ab dem 25. November bieten wir (anonyme) Online-Beratung für Frauen* aus Stadt und Landkreis Tübingen an

Zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen*

 

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Bald können wir auch Online-Beratung anbieten

Unterstützt durch das Ministerium für Soziales und Integration aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg

 

 

 

Hilfe für die Opfer häuslicher Gewalt

Lisa Paul und Micha Schöller über die Beratung von Frauen in der Corona-Krise

Lisa Paul und Micha Schöller vom Tübinger Verein „Frauen helfen Frauen“ kämpfen seit vielen Jahren gegen häusliche Gewalt. Wir sprachen mit ihnen über die Folgen der Corona-Krise für ihre Arbeit.

15.04.2020

 

Lisa Paul (links) und Micha Schöller arbeiten im Verein „Frauen helfen Frauen“ für die Opfer häuslicher Gewalt. Bild: Vivian Viacava Galaz

TAGBLATT ANZEIGER: Registrieren Sie als Folge der Corona-Krise einen Anstieg der häuslichen Gewalt in Tübingen?

Micha Schöller: In den vergangenen Jahren ist der Bedarf an Beratung im Bereich häusliche und sexualisierte Gewalt immer mehr gestiegen. Da die Beratungskapazitäten daher sowieso schon voll ausgeschöpft sind, können wir keinen Anstieg im Zusammenhang mit der Corona Pandemie erfassen. Häufig melden sich betroffene Frauen nicht direkt nach der Eskalation. Wir gehen davon aus, dass es für die betroffenen Frauen im Moment schwierig ist, bei uns anzurufen, weil ihre gewalttätigen Männer ja auch Zuhause sind. Wenn die Frauen uns nicht erreichen, können wir sie auch nicht zurückrufen, da wir sie damit gefährden könnten.

Gibt es für Frauen, die mit Ihnen kommunizieren wollen, Alternativen zum Telefon?

Lisa Paul: Ja, wir bieten auch E-Mailberatung an. Frauen können uns per Mail kontaktieren, wenn sie unbeobachtet sind.

Was verstehen Sie unter häuslicher Gewalt?

Lisa Paul: Häusliche Gewalt kann unterschiedliche Formen haben: neben körperlicher Gewalt leiden Frauen häufig auch unter psychischer, sexualisierter, ökonomischer und struktureller Gewalt.

Was können Frauen und Kinder tun, wenn sie von häuslicher Gewalt bedroht sind?

Lisa Paul: Sie können sich telefonisch bei uns melden. Wenn es einen freien Platz im Frauenhaus gibt, können wir ihnen einen Platz anbieten. Wir haben ein Frauenhaus mit 20 Plätzen - acht Plätze für Frauen und zwölf Plätze für Kinder. Mit unserer Interventionsstelle Häusliche Gewalt unterstützen wir zudem Frauen, deren gewalttätige Männer nach einem Polizeieinsatz die gemeinsame Wohnung verlassen müssen.

Wie können Kinder, die in Quarantäne leben, vor sexueller Gewalt fliehen, wenn Kitas und Schulen geschlossen sind?

Micha Schöller: Kinder und Jugendliche brauchen Unterstützung von Erwachsenen, um Hilfe zu bekommen. Wichtig ist, dass Bezugspersonen, wie beispielsweise pädagogische Fachkräfte, nach wie vor Kontaktmöglichkeiten für die Kinder bieten. Eine Möglichkeit für Kinder ist das Hilfetelefon sexueller Missbrauch unter der Nummer 0800 / 2 25 55 30. Der Anruf ist kostenfrei und die Kinder können sich anonym beraten lassen.

Welche Unterstützung braucht Ihr Verein, um Frauen und Kindern besser helfen zu können?

Lisa Paul: Wir brauchen finanzielle Unterstützung, um im Bedarfsfall zusätzliche Wohnungen anzumieten und auch um die personellen Kapazitäten zu erhöhen.

Micha Schöller: Wir brauchen eine Aufstockung von Kapazitäten in der telefonischen Beratung, damit betroffene Frauen uns besser erreichen können.

Fragen von Vivian Viacava Galaz

Frauen helfen Frauen e.V. Tübingen ist ein gemeinnütziger Verein und Träger des Frauenhauses, der Beratungsstelle Häusliche Gewalt, der Interventionsstelle Häusliche Gewalt im Wohnungsverweisverfahren und der Anlaufstelle sexualisierte Gewalt für Frauen.

 

 

 

Pressemitteilung

 

Wir packen das gemeinsam“:

IKEA unterstützt vor Ort

 

Sachspende an das Tübinger Frauenhaus

 

Sindelfingen, 10.7.2020 – Mit dem Soforthilfe-Programm „Wir packen das gemeinsam – IKEA schnürt Hilfspakete vor Ort“ stellt IKEA deutschlandweit aus Anlass der Corona-Krise Sachspenden in Höhe von 1,5 Millionen Euro zur Verfügung. So konnte Marion Oswald-Bracher, von Marketing bei IKEA Sindelfingen, 212 Produkte im Wert von 1.730,55 € an das Tübinger Frauenhaus übergeben.

 

„In diesen unsicheren Zeiten möchten wir den Menschen den Alltag ein kleines bisschen besser machen“, sagt Marketingmitarbeiterin Marion Oswald-Bracher. „Wir hoffen, dass wir mit den Produkten, die wichtige Arbeit des Tübinger Frauenhauses unterstützen können.“

 

Auch die Mitarbeiterinnen vom Tübinger Frauenhaus freuten sich über die Spende und bedankten sich im Namen aller Bewohnerinnen und Mitarbeiterinnen: „Vielen herzlichen Dank für die großzügige Spende! Da es in Deutschland keine bundesweit einheitliche Finanzierung der Frauenhäuser gibt und wir in Baden-Württemberg über Tagessätze finanziert werden, die lediglich die Basis unserer Arbeit decken, sind wir immer wieder auf Spenden angewiesen. Da wir eine große Auslastung haben und es viele Ein- und Auszüge gibt, haben wir einen großen Verschleiß und Dinge gehen schneller kaputt. Die unerwartet großzügige Spende ist uns daher eine große Hilfe und wichtige Unterstützung!"

 

Das Soforthilfeprogramm von IKEA richtet sich insbesondere an Krankenhäuser, Not- und Gemeinschaftsunterkünfte, die aufgrund der aktuellen Situation zusätzlichen Bedarf haben. Konkret geht es dabei um IKEA Produkte wie beispielsweise Matratzen, Möbel, Aufbewahrung und Textilien für Behelfskrankenhäuser (zur nicht-medizinischen Verwendung) und Notunterkünfte sowie Spiel- und Bastelmaterial für Kinder in Gemeinschaftsunterkünften.

 

Über das Tübinger Frauenhaus

 

Das Autonome Frauenhaus Tübingen bietet Platz für 8 Frauen und 10-12 Kinder. Es ist ein Ort für Frauen, die von körperlicher/seelischer und/oder sexualisierter Gewalt durch ihren Partner oder durch ihre Familien betroffen sind. Jede Frau teilt sich mit ihren Kindern ein Zimmer. Die Zimmer sind möbliert. Im Haus gibt es zwei getrennte Wohnungen. Jede Wohnung besteht aus 4 Zimmern. Alle Bewohnerinnen einer Etage haben gemeinsam eine voll ausgestattete Küche, ein Badezimmer und eine separate Toilette zur Verfügung. In einem weiteren Stockwerk gibt es ein Tobe- und ein Spielzimmer für die Kinder sowie ein Fernsehzimmer. Auf diesem Stockwerk befinden sich auch die Büros der Mitarbeiterinnen.

Im Frauenhaus versorgen die Frauen sich und ihre Kinder selbst. Die Kinder gehen in den Kindergarten oder zur Schule. Das Zusammenleben mit anderen Frauen und Kindern, die ähnliches erlebt haben, kann als hilfreich erlebt werden: Sie sind nicht mehr alleine und können mit anderen Frauen über Ihre Erlebnisse sprechen. Manchmal ist es aber auch schwierig, mit anderen auf so nahem Raum zusammen zu wohnen. Das Frauenhaus ist kein dauerhaftes Wohnangebot, sondern versteht sich als vorübergehende Kriseneinrichtung. Es gibt eine Hausordnung und wöchentlich eine Hausversammlung mit allen Bewohnerinnen. Hier können Probleme und Wünsche angesprochen werden.

Die Mitarbeiterinnen des Frauenhauses unterstützen die Frauen bei der Existenzsicherung, bei der Auseinandersetzung mit dem bisher Erlebten und bei der Planung für den weiteren Lebensweg. Dazu bieten wir Beratung, bei Bedarf auch Begleitung zu Ämtern und Gerichten, Gruppenangebote und vieles mehr. Auch die Kinder, die zu uns kommen, haben häusliche Gewalt (mit-)erleiden müssen. Für sie gibt es eigene Angebote und eigene Ansprechpartnerinnen.

Die Adresse des Frauenhauses ist anonym. Das Frauenhaus ist ein gewaltfreier Ort.

 

Über den Ingka Konzern

 

Der Ingka Konzern (Ingka Holding B.V. und ihre kontrollierten Einheiten) ist einer von 11 unterschiedlichen Konzernen, der IKEA Verkaufskanäle unter dem Franchise-Abkommen mit Inter IKEA Systems B.V. besitzt. Der Ingka Konzern besteht aus drei Geschäftsbereichen: IKEA Retail, Ingka Investments und Ingka Centres. Er ist der weltweit größte Einrichtungseinzelhändler und betreibt 374 Einrichtungshäuser in 30 Ländern. Im Geschäftsjahr 2019 besuchten insgesamt 839 Millionen Menschen die IKEA Einrichtungshäuser und 2,6 Milliarden Menschen informierten sich auf unserer Website www.IKEA.com. Der Ingka Konzern betreibt Geschäfte mit der Vision, den vielen Menschen einen besseren Alltag zu schaffen, indem er formschöne, funktionsgerechte und qualitativ hochwertige Einrichtungsgegenstände zu Preisen anbietet, die so günstig sind, dass möglichst viele Menschen sie sich leisten können.

 

Über IKEA Deutschland


Seit 1974 ist IKEA in Deutschland vertreten, aktuell betreiben wir IKEA Einrichtungshäuser an 53 Standorten. In Deutschland beschäftigen wir rund 19.850 Mitarbeiter und gemeinsam arbeiten wir an der Umsetzung der IKEA Vision: „Den vielen Menschen einen besseren Alltag schaffen.“

 

 

14.05.2020

 

Zuhause nicht sicher?

Sind Sie akut von Gewalt zuhause betroffen oder kennen Sie eine Frau, die von Gewalt betroffen ist?

 

Unsere Kolleginnen waren diese Woche im Einsatz in Supermärkten, Apotheken und Drogeriemärkten.
Dort haben sie Plakate der aktuellen Kampagne des Bundesministeriums für Familie, Senior*innen, Frauen* und Jugend ausgehängt.
Bundesweit sollen in 26 000 Märkten Plakate über Hilfsangebote bei häuslicher und sexualisierter Gewalt informieren.

 

Auch vor dem prognostizierten Anstieg durch Isolation und Quarantäne in Corona Zeiten sind die Fallzahlen erschreckend- statistisch erfährt jede dritte Frau in Deutschland einmal in ihrem Leben Gewalt.
Jede dritte Frau.

Häusliche Gewalt in Corona Zeiten

 

- Schwäbisches Tagblatt 15.04.2020 -

 

- GEA 06.04.2020 -

 

 

 

 

Podcast zum Thema Gewalt an Frauen -
von zwei Studentinnen der Alice Salomon Hochschule in Berlin - tolle Arbeit!

Hier gerne zum anhören...

2_5260392372667155770.mp3
MP3-Audiodatei [23.6 MB]

 

 

 

 

Die Webdoku ``sichtbar gemacht - Perspektiven zu häuslicher Gewalt´´ ist online

 

Wir freuen uns sehr, Teil dieser sehr gelungenen Webdoku zu sein.

Vielen Dank dafür! Reinschauen lohnt sich...

 

http://www.audiojournalismus.de/sichtbar-gemacht-perspektiven-zu-hauslicher-gewalt

 

Die Webdoku "Undoing Sexism" ist online

 

Die Webdoku veranschaulicht unterschiedliche Perspektiven auf alltäglichen Sexismus. Es lohnt sich einen Blick in die facettenreiche, spannende und zum Teil humorvolle Webdoku zu werfen.
Hier geht`s zur Webdoku: "Undoing Sexism"

Frühzeitiger Abbau der Wahlkabine im Rathaus
bedauerlicherweise mussten wir bereits am 19.03. die Wahlkabine "Strukturelle Gewalt" im Rathaus abbauen, da unbekannte Personen am 18.03. Teile der Wahlkabine entnommen und auf die Neckarbrücke gestellt sowie auf dem Marktplatz verteilt haben.

 

 

Wahlkabine "Strukturelle Gewalt" im Rathaus
11.03. - 23.03.2019
 

Die Wahlkabine "Strukturelle Gewalt" ist bis zum 23.03.2019 im Foyer des Rathauses ausgestellt. Kommen Sie vorbei und geben Sie Ihre Stimme ab.

Die Wahlkabine ist mit unterschiedlichen Informationen rund um das Thema "strukturelle Gewalt" gegen Frauen ausgestattet.

Auswertung der Stimmmzettel (Rathaus) 27 Teil-nehmende

Eindrücke des Holzmarktspektakels anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März

Auswertung der Stimmmzettel (Holzmarktspektakel am 8. März) 48 Teilnehmende

"100 Jahre - unsere Stimmen"

 

Eine Aktion des Deutschen Frauenrats zum 100 jährigen Jubiläum des Frauenwahlrechts.

Hier finden Sie auch den Beitrag der Vertreterinnen der Zentralen Informationsstelle Autonomer Frauenhäuser (ZIF).

Impressionen der Aktion zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen

Wahlkabine: Strukturelle Gewalt gegen Frauen
Mo., 26. Nov. 2018, Tübingen Holzmarkt

Auswertung der Stimmzettel (Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen) 26 Teilnehmende

 

 

Aktion "Wahlkabine" zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen:
Mo., 26. Nov. 2018 • 15 bis 17 Uhr
Holzmarkt Tübingen

 


Wahlkabine "Strukturelle Gewalt gegen Frauen"
Entwicklungen, aktueller Stand, Forderungen


Die Wahlkabine ist mit Informationen unterschiedlichster Art zu "struktureller Gewalt" gegen Frauen ausgestattet. Sie bietet einen niedrigschwelligen Zugang und lädt ein, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen. Es besteht die Möglichkeit, zu entsprechenden Themen eine Stimme abzugeben.
 

Die Wahlkabine "Strukturelle Gewalt an Frauen" ist für Veranstaltungen auleihbar. Bei Interesse Kontakt zu Luam Okbamicael.
Telefon: 07071 66604 / E-Mail: fhffrauenhaus.tue@t-online.de


Veranstaltet von Frauen helfen Frauen e.V. in Kooperation mit dem Frauennetzwerk 8. März Tübingen

Jahresbericht 2017

Wir freuen uns, Ihnen unseren Jahresbericht vorstellen zu können. Hier erhalten Sie in knapper Form, rund um Frauen helfen Frauen e.V. Tübingen, Informationen zu den Einrichtungen, Zahlen & Fakten sowie die Highlights vom vergangenen Jahr.

Die neue Plattform gegen digitale Gewalt des bff ist online: www.aktiv-gegen-digitale-gewalt.de

 

Hier finden Sie wichtige Informationen zu digitalisierter Gewalt und vielfältige Tipps zu Technik- und Smartphonesicherheit.

Podiumsdiskussion zum Thema Sicherheitsgefühl in der Öffentlichkeit

Landtagsabgeordneter der Grünen, Daniel Lede Abal,
lud zur Podiumsdiskussion "Reclaim the Streets" Micha Schöller (Frauen helfen Frauen e.V. Tübingen), Martina Kaplan (Leiterin des Referats Prävention im Polizei-präsidium Reutlingen) und Barbara Landwehr (Leiterin des Fachbereichs Planen der Stadt Tübingen) ein.

 

Hier zu den Beiträgen des Freien Radios Wüste Welle (10.08.2018)

DASDING veröffentlicht Videoclip zur Kampagne "Arbeitet Uli heute?"

Dieses Codewort hilft bei sexueller Belästigung: zum Clip

Artikel des Focus zur Kampagne

"Arbeitet Uli heute?"

One Billion Rising Demonstration gegen Gewalt an Frauen und Mädchen

Codewort: Arbeitet Uli heute?

Artikel aus dem Schwäbischen Tagblatt (02.02.2018)

Podiumsdiskussion zum neuen Sexualstrafrecht: ,,Nein heißt Nein''

Erneute Spende des Arztmobils ermöglicht die Weiterarbeit mit geflüchteten Frauen

Gastronomie-Kampagne gegen sexualisierte Gewalt und Diskriminierung

Artikel aus dem Schwäbischen Tagblatt (21.11.2017)

AGIT: SWR4-Beitrag "Sicheres Nachtleben in Tübingen"

 

Mit der Unterstützung der Stadt Tübingen schulen AGIT, das Netzwerk Antidiskriminierung und die Polizei 30 Tübinger Clubs, Discos und Gaststätten bis Februar 2018. Die Teilnehmenden werden bzgl. sexualisierter Gewalt, Diskriminierung und Rassismus geschult. Gemeinsam wird das Konzept der Hilfestellung mittels einer Codefrage theoretisch durchgespielt und auf die örtlichen Gegebenheiten angepasst.

 

Bei Gefahr: Codewort sagen -> zum Beitrag

Szenische Lesung am 19.11.2017 im Sudhaus

 

Frauen helfen Frauen e.V. Tübingen und Sudhaus e.V. laden herzlich ein zur Veranstaltung „In meinem Alter rauche ich immer noch heimlich“ im Rahmen des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen und zum 15-jährigen Jubiläum der Beratungsstelle Häusliche Gewalt.

 

Karten online erhältlich: Sudhaus

AGIT-Kampagne

 

Das trägst du nicht nur eine Saison
Mehr dazu hier:
facebook und Anlaufstelle sexualisierte Gewalt für Frauen *

Walpurgis 30.04.2017

Hallo ihr frauenbewegten Projekte, Frauen und Männer!

 

 

Herzlichste Einladung von uns bei Frauen helfen Frauen- seid unbedingt mit dabei!

Der 30. April nähert sich, und somit steigt die Freude auf die Walpurgisnacht:

 
Allen guten "Ratschlägen" zum Trotz gehen wir am 30. April wieder auf einsame Straßen,
in dunklen Gassen
und in Klamotten, die uns passen!
 
Gegen sexualisierte Gewalt und Sexismus starten wir um 20 Uhr am Europaplatz, um uns die Nacht zurück zu erobern!
Denn Sexismus ist widerlich, und Rassismus auch!

Seid laut und bunt!
All genders welcome

...und ab 21 Uhr sind alle Frauen in der achtbar zur Party eingeladen!

von den Veranstalterinnen frauencafé achtbar, Frauen helfen Frauen, Frauenprojektehaus, AG QueerFeminismus iL Tübingen, Frauenbuchladen Thalestris, Frauengruppe Zumutung und BAF
für euch und uns und alle!

Eindrücke rund um den 08. März 2017 Rathaus und Holzmarktspektakel

Interview beim Radio Wüste Welle "One Billion Rising – Tanzen gegen Gewalt an Frauen" vom 13. Februar 2017

 

Karin Illg, Beteiligte der Organisationsgruppe One Billion Rising Tübingen, Brigitta Krönert, Mitarbeiterin von Frauen helfen Frauen e.V. Tübingen und Lisa Schanbacher, Verein Frauen helfen Frauen e.V. Tübingen waren zu Gast beim Radio Wüste Welle.


Nachhören kann man das Interview hier: Radio Wüste Welle

ONE BILLION RISING TÜBINGEN 2017
14. FEBRUAR
18.00 Uhr auf dem Marktplatz

 

Seit 5 Jahren gehen auch wir in Tübingen auf die Strassen und freuen uns jährlich über Teilnehmer*Innen!

Wir tanzen und sind laut, weil wir auf ein sehr ernstes Thema aufmerksam machen. Macht mit!

Zeigt euren Protest gegen sexuelle Übergriffe und gegen körperliche und seelische Gewalt an Frauen und Mädchen! Jede vierte Frau in Deutschland ist davon betroffen!


Wir freuen uns, wenn ihr alle in den Farben Rot und Pink kommt! Bringt Plakate und Banner mit!


Weitere Infos: www.onebillionrising-tuebingen.de und

Facebook

Arbeit am Tonfeld

 

In 2017 starten wir unser Angebot „Arbeit am Tonfeld“ für die Frauen, Mädchen und Jungen im Frauenhaus mit der Therapeutin Andrea Brummack.

Die Tonfeldmethode eröffnet auf einer einfachen Basis die Möglichkeit, sich in spielerischer Weise schwierigen Themen zu nähern. Sie hilft, die eigene Lebens-wirklichkeit besser zu erkennen, zu verstehen und zu gestalten. Dabei beruht die Wirkung der Methode auf Gesetzen der Haptik, tastendem Begreifen, die in ihrer psychischen Bedeutung bisher kaum erkannt und therapeutisch genutzt wurden.


Wir danken an dieser Stelle der Lechler Stiftung Stuttgart, der Beitlich Stiftung Tübingen und Frau Scheemann-Grupp von der Bürgerstiftung Tübingen, die es uns ermöglicht haben, dieses niedrigschwellige Angebot über drei Jahre bereitstellen zu können.

Fachvortrag "Dem Missbrauch keine Macht über das Leben geben – Wiederholungen und Entwicklungen"

Artikel aus dem Schwäbischen Tagblatt (16.12.2016)

16.500 Euro vom Arztmobil für die Beratungsstelle Häusliche Gewalt

Artikel aus dem Schwäbischen Tagblatt (15.12.2016)

14.12.2016: Reittherapie für Kinder aus dem Frauenhaus

Artikel aus dem Tagblatt-Anzeiger (14.12.2016)

Frauenhäuser - Wenn Opfer keinen Schutz bekommen

 

Ein 20-minütiger Beitrag zum Leben und Arbeiten in einem Frauenhaus. Er macht die Situation der Frauen und Kinder deutlich und stellt die Arbeit und Bedeutung der Frauenhäuser sowie die finanziell sehr engen Rahmenbedingungen der Frauenhäuser dar (konkret bezogen auf Bayern).

 

Videoclip: Die Story "Frauenhäuser - Wenn Opfer keinen Schutz bekommen"

"Frauen-raus-aus-der-Gewalt"

 

Die Online-Plattform mit Hilfsangeboten für von Gewalt betroffene Frauen geht am 25.11.2016 online. In diesem Rahmen werden unter Frauen-raus-aus-der-Gewalt Clips zu verschiedenen Hilfsangeboten zur Verfügung gestellt.

"Vergangenheit kommt wie ein Tsunami zurück"

 

Ein Beitrag vom SWR in der Landesschau aktuell Baden-Württemberg zur Ausstellung "ich verbrenne von innen" in Tübingen (25.11.2016). Eine Betroffene berichtet: "Vergangenheit kommt wie ein Tsunami zurück"

Impressionen von der Vernissage "ich verbrenne von innen" - 24.11.2016

Internationaler Tag NEIN zu Gewalt gegen Frauen 25. November 2016 – Rahmenprogramm

   

Interview beim Radio Wüste Welle "Wir helfen uns selbst - Frauen mit Behinderung unterstützen sich gegenseitig bei Gewalt"

Trainerinnen und Vertrauensfrauen des Mentorinnenprojektes, bei dem sich Frauen helfen Frauen e.V. Tübingen beteiligt, waren zu Gast beim Radio Wüste Welle.

Nachhören kann man das Interview hier: Radio Wüste Welle

Aktionen zu Walpurgis 30.04.16

Aktionen zum Internationalen Frauentag

am 8. März 2016

16-Tage-16-Bundesländer-Tour der Frauenhäuser

 

Gewalt gegen Frauen beenden!

Das war das Motto der 16-Tage-16-Bundesländer-Tour der Frauenhäuser im Frühjahr 2016. Unser Ziel:

  • für alle gewaltbetroffenen Frauen und ihre Kinder einen schnellen und unbürokratischen Zugang zu Schutz und Unterstützung im Frauenhaus gewährleisten

  • für alle Frauenhäuser in allen Bundesländern eine einzelfallunabhängige und bedarfsgerechte Finanzierung auf gesetzlicher Grundlage sichern

 

Videoclip: Gewalt gegen Frauen beenden!

Zonta spendet Erlös aus Adventskalenderverkauf 2015 für Mentorinnenprojekt

10-jähriges Jubiläum der Interventionsstelle

Podiumsveranstaltung am 25.11.2015

NEIN heißt NEIN - Gegen sexualisierte Gewalt an Frauen

Anlässlich des internationalen Tags „NEIN zu Gewalt an Frauen“ veranstaltet die Stabsstelle Gleichstellung und Integration in Kooperation mit dem Frauennetzwerk „8. März“ Tübingen ein Podiumsgespräch zum Thema sexualisierte Gewalt gegen Frauen, wozu wir alle Interessierten herzlich einladen. Auch Micha Schöller, Beratungsstelle sexualisierte Gewalt bei Frauen helfen Frauen e.V. Tübingen, wird auf dem Podium sitzen und von ihrer Arbeit berichten.

 

Die Veranstaltung findet statt

am 25. November 2015, um 18.00 Uhr

im Silchersaal der Museumsgesellschaft Tübingen

Wilhelmstraße 3, 72074 Tübingen

 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und der Eintritt ist frei.

                                             

29. Juni 2015: Mentorinnenprojekt

Artikel aus dem Schwäbischen Tagblatt (01.07.2015)
Plakat aus der Austellung
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